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Liebst du mich ..... ?

„Liebst du mich genauso so wie ich dich?“ Das hatte ich dich schon oft gefragt, und immer wieder kam die gleiche Antwort: „Ich liebe dich mehr als es ich es dir zeigen kann.“ Ich wusste zwar, dass es eine Lüge war, doch konnte ich dir nicht böse sein. Fast jede Nacht kamst du sehr spät Heim und jedes Mal rochst du nach einem anderen Parfüm. Auch wenn ich sehr verletzt war, zeigte ich es dir nicht, denn ich liebte dich über alles.

Am Tag, wenn du auf der Arbeit warst, weinte ich stundenlang vor mich hin, erzählte dir nichts davon, um dir keinen Ärger zu machen. Ab und zu kamst du betrunken heim, schriest mich an, schlugst mich und nur dann schliefst du mit mir. Doch irgendwann kam die Zeit, da konnte ich nicht mehr. Du warst schon zwei Tage nicht nach Hause gekommen, ich machte mir zwar Sorgen, wusste aber, dass du wieder bei anderen Frauen warst. Langsam ging ich in die Küche, holte mir ein scharfes Messer und ging auf die Terrasse.

Die Sonne ging langsam unter und tauchte alles in ein schönes Rot. Ein letztes Mal wollte ich diesen Augenblick genießen und schloss meine Augen. Nach einer Weile öffnete ich sie wieder und setzte das Messer an meine Armgelenk an und…schnitt. Ein kurzer Schmerz durchzuckte mich, als ich auch schon das rote Blut an meinen Arm sah…mein rotes Blut. Ein Lächeln erschien auf meinen Lippen, als ich auch schon auf meine Knie sank. Vor meinen Augen verschwamm alles und ich schloss sie.

Plötzlich hörte ich einen erschrocken Laut und spürte Hände, die mich an eine warme Brust zogen. Langsam öffnete ich meine Augen und sah dich, wie du mit Tränen in den Augen auf mich runter sahst und immer meinen Namen schluchzt. Mit letzter Kraft hob ich meine Hand und streichelte deine Wange, bevor ich meinem letzten Atemzug tat und reglos in deinen Armen lag. In diesem Augenblick, als ich dich weinen sah, bereute ich meine Tat, doch leider konnte ich das nicht mehr verhindern…
14.1.07 22:23


Die Botschaft eines Holzkreuzes

Ich sah in ein Paar große dunkle Kinderaugen, die mir voll und ganz vertrauten. Mit einem Mal wusste ich: ich würde nicht mehr so weitermachen können wie bisher.
Mein Leben - ja, was war mein Leben?
"Papa, nein, bitte schlag mich nicht! Ich will auch ruhig sein!" Erbarmungslos sauste die Gürtelschnalle auf meinen entblößten Rücken. Wieder und immer wieder. Mein Vater verließ den Raum. Ich kauerte in der Ecke. Wimmernd. Gedemütigt. Verbittert. Einsam. Es gab niemanden, zu dem ich mich flüchten konnte. Niemanden, außer das Holzkreuz in der kleinen Kapelle am Ende der Straße. Wie oft lag ich weinend davor und flehte einen Gott um Hilfe an, von dem ich nicht wusste, ob es ihn gab. Wenn es ihn gab, warum ließ er das zu? Warum hatte er mir Eltern gegeben, denen ich eine Last war? Warum schlugen sie mich? Wieder einmal kniete ich vor dem Holzkreuz und schleuderte ihm Fragen entgegen. "Gott, zeig mir, was ich tun soll!"
Eines Tages zogen wir um. In eine Großstadt. In ein ärmliches Viertel - hier gab es keine Kapelle für mich. Ich begann, von zuhause wegzulaufen. Bettelte auf der Straße um ein paar Cent, von denen ich mir eine Bratwurst an der Ecke kaufte. Meine Eltern suchten mich nie. Meistens brachte die Polizei mich irgendwann wieder nach Hause. Bis ich einer Oma die Tasche klaute und von dem Geld mit dem Zug in eine andere Stadt, weit weg fuhr. Ich lebte auf der Straße, verdiente mir ein paar Euro durch Gelegenheitsjobs, oder ich klaute es mir zusammen. Niemand fragte nach mir, niemand schien mich zu vermissen.
Der Sozialarbeiter brachte mich in eine Gruppe Gleichaltriger, die zusammen wohnten. Er hieß Nick und unterhielt sich lange mit mir. "Ich kann dir eine Lehrstelle als Tischler anbieten, wär das was für dich?" - "Kann ich nicht lieber wieder zur Schule gehen?" - Es mag merkwürdig klingen, aber das Lernen hatte mir immer Spaß gemacht. So drückte ich die Schulbank. Holte alles Versäumte nach. Es ging mir gut. Ich wohnte in meiner Gruppe und fand Kumpels. Der Tag, an dem ich mein Abiturzeugnis in der Tasche hielt - er war der aufregendste Tag meines ganzen bisherigen Lebens. Nick schien beeindruckt und er half mir, einen Studienplatz im Fach Wirtschaft zu bekommen. Ich verließ die Gruppe und zog mit ein paar Kommilitonen zusammen auf eine kleine Bude. Am Wochenende jobbte ich in einer Kneipe. Mit meinem Studium kam ich glänzend vorwärts. "Du hast eine Bombenzukunft vor dir - ich beneide dich!", sagte Nick. "Mach was aus deinem Leben!" Ich war stolz auf mich. Das hätte er niemals von mir gedacht. Aber ich hatte es geschafft, und, ja, ich würde etwas machen aus meinem Leben! An meine Eltern dachte ich fast gar nicht mehr. Sie hatten keine Ahnung, wie es mir ergangen war. Und ich war mir sicher, es interessierte sie keinen Deut.
Ich begann als Assistent eines Managers in einer großen Firma. Es war so aufregend. Nach und nach wurde mir sehr viel Verantwortung übertragen. Ich durfte in der Welt herumreisen und Verhandlungen führen und brachte der Firma etliche neue Aufträge ein. Man achtete mich. Ich wurde befördert. Verdiente einen Haufen Kohle und mein Vermögen wuchs. Besitz wurde mir immer wichtiger. Ich kaufte mir ein Penthouse am Stadtrand, arbeitete hart, lernte Tennisspielen und genoss mein Leben. Die teuersten Designer-Anzüge waren gerade gut genug für mich. Ich hatte es mir verdient - es gab wahrscheinlich niemanden auf der Welt, der es sich so sehr verdient hatte wie ich. Meine Kollegen schauten argwöhnisch auf mich. Sie beneideten mich. Ich fand keine Freunde unter ihnen. Ich brauchte auch keine Freunde. Wozu? Mein Tag war ausgefüllt mit Arbeit, Tennis, Reisen. Ich war rundum zufrieden mit mir und meinem Leben.
Eines Tages traf ich Nick wieder. Fünfzehn Jahre waren ins Land gezogen, seit er mich in jener Großstadt aufgabelte, seit 5 Jahren hatte ich ihn nicht mehr gesehen. Ich lud ihn zum Essen ins beste Lokal der Stadt ein. Ich wollte ihm das Beste bieten, denn durch seine Hilfe war ich der Mensch, der ich heute war. Desto erstaunter war ich, dass ich so gar nicht recht warm mit ihm wurde. Weder das teure Lokal noch mein neuestes Outfit schienen ihn zu beeindrucken, vielmehr sah er fast betrübt aus, als er fragte: "Sag mal, du bist dir sicher, dass du wirklich glücklich bist?" - Komische Frage. "Neid! Purerer Neid!", dachte ich, und hakte Nick ab. Ich brauchte niemanden.
Es war in London. Ich hatte ein sehr erfolgreiches Gespräch mit einer der in unserer Branche größten Firmen Londons geführt und war müde. Der Flughafen war dicht wegen Nebel, und ich beschloss mit dem Zug heimzufahren. Also nahm ich ein Taxi zum Bahnhof, löste eine Fahrkarte 1. Klasse mit einer meiner Kreditkarten und suchte nach einem Restaurant, wo ich mich entspannen und eine Kleinigkeit essen konnte, bevor der Zug kam. Plötzlich hielt ich inne. Eine kleine schmutzige Hand griff nach meiner und ein dünnes Stimmchen wimmerte flehend: "Bitte, Onkel, kannst du mir helfen?" - Ich wollte das Kind zuerst wegstoßen. Es war schmutzig und überhaupt, was wagte es, mich zu belästigen? Unwillig fuhr ich herum und als erstes fiel mein Blick auf ein kleines Holzkreuz, das sie an einem Stoffband um den Hals trug. Im Geiste sah ich mich vor einem viel größeren Holzkreuz knien und einen Gott um Hilfe anflehen. Es gab mir einen Stich ins Herz und ich sah das Kind näher an. Zerzaustes Haar, schmutziges Gesicht - und diese großen, braunen Augen, die traurig aussahen und ängstlich umherblickten, und doch mir gegenüber grenzenloses Vertrauen ausstrahlten. Vertrauen, von dem ich keine Ahnung hatte, womit ich es mir verdient hatte. Ich kann es nicht beschreiben, welche Gefühle mich in diesem Augenblick aufwühlten. Doch spürte ich es tief in meinem Innern: Dies war ein Wendepunkt meines Lebens. Die Kleine hatte sich verlaufen und fand ihre Mutter nicht wieder. Ich fragte sie, wo sie wohnte. Sie nannte mir eine Stadt. Ich studierte den Fahrplan. Es war ein Vorort Londons. Ich kaufte dem Kind eine Fahrkarte und begleitete sie zum Vorortzug. "Die nächste Station steigst du aus und bist am Bahnhof deines Heimatortes. Kennst du dich da aus, oder soll ich mit dir fahren?" - "Nein, brauchst du nicht, wir wohnen direkt gegenüber vom Bahnhof. Danke, du bist so lieb..." - "Wie heißt du denn?" - "Alysha, ich heiße Alysha."
Ich saß im Zug heim und versuchte vergeblich, meine Gedanken unter Kontrolle zu kriegen. Ich dachte an das Geld, das ich heute verdient hatte, dachte an mein Penthouse, das auf mich wartete - und sah die braunen Augen von Alysha vor mir. Was passierte hier mit mir? Ich hatte ein glückseliges Gefühl in mir, das ich in dieser Form noch nie kennen gelernt hatte. Ich war doch zufrieden gewesen, mit meinem Leben. Oder war ich es nicht?
Zuhause ging ich in eine Kirche. Niemand kannte mich hier. Seit der kleinen Kapelle hatte ich nie wieder eine Kirche betreten. Hinter dem Altar hing ein großes, verschnörkeltes Holzkreuz. Es hatte nichts von der Schlichtheit jenes Kreuzes meiner Kindheit. Und doch kamen die Erinnerungen an meine Fragen, die ich einem Gott entgegen geschleudert hatte, von dessen Existenz ich nicht überzeugt war. "Gott, zeig mir, was ich tun soll!", hatte ich ihn angefleht. Nun hatte mir dieser Gott ein Paar große braune Augen gezeigt, die meine Hilfe brauchten. Das Kind wirkte ärmlich und verängstigt. Bilder stiegen auf in mir. Ob es .... ob es auch zu Hause geschlagen wurde, so wie ich, damals? Wie lange hatte ich diese Gedanken und Erinnerungen verdrängt?
Ungeliebt zu sein. Schläge. Armut. Keine Zukunft. Keine Zukunft? Oh doch, ich hatte mir eine glänzende Zukunft erarbeitet. Ob dieses Kind auch so eine Chance bekommen würde? Was hatte ich gemacht mit meiner Chance? Wer profitierte von meinem Leben, außer ich selbst? Außer die Firma, für die ich so hart arbeitete? Wer dankte mir meinen Einsatz und meine Energie? Mein Blick ruhte auf dem Kreuz. Wenn dieses Kreuz einmal mein Grab zieren würde - was hätte ich erreicht im Leben? Wer würde meiner gedenken? Was hätte ich vollbracht, das von bleibendem Wert gewesen wäre? Wieder fielen mir die traurigen Kinderaugen ein. Wie dankbar hatten sie mich angeschaut, als ich der Kleinen zuwinkte, als der Zug den Bahnhof verließ. Nein. Ich konnte nicht mehr so weitermachen wie bisher. Ich wollte meinem Leben einen Sinn geben. Koste es was es wolle.
Es kostete mich viel. Es kostete mich alles. Es kostete mich mein Vermögen. Meinen Job. Mein Penthouse. Mein Ansehen. Aber erst jetzt weiß ich, was Glück bedeutet. Erst jetzt habe ich sie verstanden, die Botschaft des Holzkreuzes. "Hallo Per, ich habe eine gut Nachricht - wir haben eine großzügige Spende erhalten, sieh mal!" Beth, die junge Erzieherin, schaute mich freudestrahlend an und ich folgte ihr in das geräumige Haus, das ich gekauft hatte. Das ich geöffnet hatte für alle Kinderaugen, die Hilfe brauchten. Hier durften alle kommen, die einsam waren. Geschlagen wurden. Verbittert und gedemütigt nach einer Zukunft fragten. Alle auf der Suche nach Zuwendung und Liebe. Ich hatte einen Schimmer ihrer Not in den großen, braunen Augen Alyshas gesehen, aber nie, niemals hätte ich gedacht, dass es so viele davon geben würde ...
15.1.07 15:30


Soooo Süß

das Mädchen fragte den Jungen:
magst du mich ??
er sagte: nein!
sie fragte:
findest du mich hübsch ??
er sagte : nein !
sie fragte :
bin ich in deinem Herzen ?
er sagte : nein !
sie fragte:
wenn ich geh weinst du dann um mich ??
er sagte: nein !


sie ging traurig davon ...
er packte sie am arm und sagte:
ich mag dich nicht ,ich liebe dich !
ich finde dich nicht hübsch,ich finde dich wunderschön!
du bist nicht in meinem Herzen ,du bist mein Herz!
ich würd nihct um dich weinen ,ich würd für dich sterben ...
7.12.06 19:19


Hänsel & Gretel auf TÜRKISCH

Murat und Aische gehen dursch Wald, auf Suche nach korrekte Feuerholz.
Aische fragt Murat: "Hast Du Kettensäge, Murat?"
Murat: "Normal! Hab isch in meine Tasche, oder was!?"
Auf der Suche nach korrekte Baum, verirrten sie sisch krass in de Wald.
Murat: "Ey scheissse, oder was!? Hast du konkrete Plan, wo wir sind, oder was!?"
Aische: "Ne scheissse, aber isch riesche Dönerbude!"
Murat: "Ja feeeett!"
Aische: "Normal, da vorn an den Ecke!"
So fanden schliesslich dursch Aisches korrekte siebte Döner-Such-Sinn den Dönerbude. Sie Probierten von jede Döner.
Plötzlich kamm voll den krasse Frau und fragt: "Was geht, warum beisst ihr in meine Haus?"
Als Strafe sperrte den Hexe Murat in krass stabilen Käfig.
Zu Aische sagte sie: "Du Frau, du kochen fur misch! und verkaufen die Döner an den Theke."
Murat wurde gemastet bis korrekt fett fur Essen. Doch ein Tag hatte Aische einen fixe Idee.
Sie fragte: "Wie geht den mit den Dönerbrotofen?"
Hexe: "Was geht? Bist du scheissse im Kopf, oder was?"
Aische: "Normal, isch hab kein Plan, zeigen mal, wie geht!"
Hexe: "Machen das! Komm her und mach den Augen auf!"
Aische: "Korrrreckt!"
Den Hexe buckte sisch, um den Dönerofen anzuschmeissen. In den Augenblick Aische kickte mit korrekten Kick-Box-Kick in die fette Arrsch.
Den Hexe sagte: "Aaaahhh, scheissse, was geht? Isch fall direkt in die Scheisendreck Ofen! Oder was!? Aaaahhh isch hab krasse Schmerzen!"
Aische freute sisch und sagte: "Korrekt, den Alte is konkret Tod!"
Murat: "Ey Aische, krasse Idee!"
Aische: "Normal! Oder was!?"
Murat: "Lass misch aus die scheiss Käfig. Alder!"
Aische: "Normal! Oder was!"
Und wenn nix gestorbe, dann lebe beide noch heute konkret.
14.1.07 19:46


Ssau funny

Eine Frau hat immer Besuch von ihrem Liebhaber, während ihr Mann bei der Arbeit ist.
Eines Tages versteckt sich der neunjährige Sohn im Schrank um zu beobachten, was die beiden denn so machen...
Auf einmal kommt der Ehemann überraschend nach Hause und die Frau versteckt auch ihren Liebhaber im Schrank:
Der Sohn: "Dunkel hier drinnen..."
Der Mann (flüstert): "Stimmt."
Der Sohn: "Ich hab einen Fußball..."
Der Mann: "Schön für Dich."
Der Sohn: "Willst Du den kaufen?"
Der Mann: "Nee, vielen Dank!"
Der Sohn: "Mein Vater ist draußen!"
Der Mann: "OK, wie viel?"
Der Sohn: "250 Euro."
In den nächsten Wochen passiert es nochmal, dass der Sohn und der Liebhaber
im gleichen Schrank enden.
Der Sohn: "Dunkel hier drinnen...."
Der Mann (flüstert): "Stimmt."
Der Sohn: "Ich hab Turnschuhe."
Der Mann, in Erinnerung, gedanklich seufzend: "Wieviel?"
Der Sohn: "500 Euro."
Nach ein paar Tagen sagt der Vater zum Sohn: "Nimm deinen Fußballsachen und lass uns eine Runde spielen."
Der Sohn: "Geht nicht hab ich alles verkauft!"
Der Vater: "Für wie viel?"
Der Sohn: "Für 750 Euro."
Der Vater: "Es ist unglaublich wie Du Deine Freunde betrügst, das ist viel mehr als die Sachen gekostet haben. Ich werde Dich zum Beichten in die Kirche bringen!"
Der Vater bringt seinen Sohn in die Kirche, setzt ihn in den Beichtstuhl und schließt die Tür.
Der Sohn: "Dunkel hier drinnen..."
Der Pfarrer: "Hör auf mit der Scheiße!!!"


Meine Freundin und ich planen, zu heiraten. Meine Freundin ist eine Traumfrau. Da ist aber etwas, das mich beunruhigt:
Ihre jüngere Schwester. Sie ist 20 Jahre alt, trägt Minis und weit ausgeschnittene T-Shirts. Immer wenn sie in meiner Nähe ist, gestattet sie mir Einblick in ihre Unterwäsche und in ihren Ausschnitt. Das macht sie bei niemandem sonst, nur bei mir.
Eines Tages rief mich die kleine Schwester an, um mit mir einen Termin abzumachen. Sie wollte über die Planung der Hochzeit und die Gästeliste sprechen. Als ich bei ihr ankam, war sie alleine zu Hause. Sie flüsterte mir ins Ohr, sie wolle nur ein einziges Mal vor der Hochzeit mit mir schlafen. Wirklich nur ein einziges Mal. Sie sei total scharf auf mich. Niemand würde je davon erfahren, danach würde sie wieder die brave kleine Schwester sein. Ich war total schockiert. Sie sagte, sie würde jetzt die Treppe hochgehen. Wenn ich es ebenso wie sie wolle, solle ich ihr einfach ins Schlafzimmer folgen. Oben angekommen warf sie mir ihr Höschen entgegen und verschwand im Schlafzimmer. Ich sagte kein Wort, verließ das Haus und ging zu meinem Auto. Draußen tauchte auf einmal mein zukünftiger Schwiegervater auf, umarmte mich und sagte in Tränen: "Wir sind so glücklich, dass du unseren kleinen Test bestanden hast. Wir können uns keinen besseren Mann für unsere Tochter wünschen. Willkommen in der Familie".

Die Moral dieser Geschichte?
Bewahre deine Kondome immer im Auto auf...


Läuft eine Maus über den Bauernhof, die Katze im Abstand von 10 Metern hinterher. Die Maus schlüpft durch ein Loch in der Tür in den Kuhstall. In ihrer Not findet sie so schnell kein Versteck. Sie stellt sich hinter eine Kuh und sagt: "Bitte liebe Kuh hilf mir." Die Kuh hebt den Schwanz und lässt einen riesigen Kuhfladen auf die Maus fallen. Die Maus ist bis auf den Schwanz vollkommen zugedeckt. Inzwischen kommt die Katze in den Kuhstall, sieht sich langsam um und sieht den Schwanz der Maus, der sich leicht bewegt. Sie rennt hin, zieht die Maus am Schwanz heraus und frisst sie auf. Was kann man aus dieser Geschichte lernen?
1. Nicht jeder der Dich bescheißt, meint es schlecht mit Dir!
2. Nicht jeder, der Dich aus der Scheiße zieht, meint es gut mit Dir!
3. Wenn Du schon in der Scheiße sitzt, so zieh gefälligst auch den Schwanz ein!


Als ich jünger war, hasste ich es, zu Hochzeiten zu gehen. Tanten und großmütterliche Bekannte kamen zu mir, piekten mir in die Seite, lachten und sagten: "Du bist der Nächste."
Sie haben mit dem Mist aufgehört, als ich anfing, auf Beerdigungen das Gleiche zu machen.


Ein Kanadier sitzt gerade am Frühstuck, mit Kaffee, Croissants, Butter und Marmelade, als sich ein Kaugummi kauender Amerikaner neben ihn setzt.
Ohne aufgefordert zu werden, beginnt dieser eine Konversation: "Esst ihr Kanadier eigentlich das ganze Brot?" Der Kanadier lasst sich nur widerwillig von seinem Frühstuck ablenken und erwidert: "Ja, natürlich." Der Ami macht eine Riesenblase mit seinem Kaugummi und meint: "Wir nicht. In den Staaten essen wir nur das innere des Brotes. Die Brotrinden werden in Containern gesammelt, aufbereitet, in Croissants geformt und nach Kanada verkauft."
Der Kanadier hört nur schweigend zu. Der Amerikaner lächelt verschmitzt und fragt: "Esst ihr auch Marmelade zum Brot?" Der Kanadier erwidert leicht genervt: "Ja, natürlich". Wahrend der Ami seinen Kaugummi zwischen den Zähnen zerkaut, meint er: "Wir nicht. In den Staaten essen wir nur frisches Obst zum Frühstuck. Die Schalen, Samen und Überreste werden in Containern gesammelt, aufbereitet, zu Marmelade verarbeitet und nach Kanada verkauft."
Nun ist es an dem Kanadier, eine Frage zu stellen: "Habt ihr auch Sex in den Staaten?" Der Amerikaner lacht und sagt: "Ja, natürlich haben wir Sex." Der Kanadier lehnt sich über den Tisch und fragt: "Und was macht ihr mit den Kondomen, wenn ihr sie gebraucht habt?" "Die werfen wir weg", meint der Ami. Jetzt fängt der Kanadier an zu lächeln: "Wir nicht. In Kanada werden alle Kondome in Containern gesammelt, aufbereitet, geschmolzen, zu Kaugummi verarbeitet und nach Amerika verkauft."



Kommt eine dicke Stute zur dünnen und sagt: "Wenn man dich so sieht, könnte man meinen, die Hungersnot sei ausgebrochen!"
Darauf die dünne: "Und wenn man dich sieht, könnte man meinen, dass du dran schuld bist!"


Treffen sich ein Hase und eine Giraffe.
Meint die Giraffe "Oh, Häschen, hättest du nur einen langen Hals. Das ist so toll, das Wasser das so lecker schmeckt, es gleitet so langsam meinen Hals hinunter und ich kann das solange genießen, oder die saftigen grünen Blätter... hmmm... jedes einzelne Blatt ist ein wahrer Genuß!"
Darauf das Häschen ohne Regung: "Schon mal gekotzt?"


16.12.06 15:59


Ein Mädchen war mit ihrem Freund schon seit 2 Jahren zusammen.
Eines Samstag Abends hatten beide einen heftigen Streit.
Er wollte in die Disko,wollte aber das sie Zuhause bleibt.
Sie wollte nich,dass er hinfährt.
Am Telefon schrien sich beide heftig an.
Sie sagte:"Fahr doch hin,was juckt mich das..ich hoffe auch das du NIE wieder kommst!!"..
Am nächsten Tag kam sein Kumpel zu ihr und sagte:
"Es tut mir Leid"..
Sie verstand ihn nicht und fragte,was los sei.
Er nahm sie mit zu einer abgesperrten Brücke..
Sie befürchtete schon Schlimmes und ihr Herz begann schneller zu schlagen..
Bis er sie zum Rand der Brücke brachte,wo ein Blatt Papier lag,drauf stand:
"Ich liebe dich so sehr,dass ich dir jeden Wunsch erfüllen würde!!Dies war dein letzter Wunsch und er sei dir erfüllt.."
8.12.06 20:14


HEUL!!!!!!!!!

Wir kannten uns seit 6 Monaten, als wir zusammen waren.

Durch einen Streit verstanden wir uns noch besser! Als ich sagte ich sei krank, weintest du um mich...

Doch als ich ins Flugzeug stieg, um eine Operation durchzuführen, sagtest du mir nicht "Auf Wiedersehen"!...

Ich hatte Glück und bekam ein Spenderherz...

Als ich wiederkam, fand ich dich nicht... Man wollte mir nicht sagen, wo du bist!?

Als ich meine Mutter fragte, sagte sie mir mit Tränen in den Augen:

"Hat man dir nciht gesagt, wer dir das Herz gespendet hat...?"
8.12.06 20:01


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